<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Daboius - Jurablog &#187; Digitales</title>
	<atom:link href="http://www.daboius.de/category/digitales/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.daboius.de</link>
	<description></description>
	<lastBuildDate>Thu, 17 Nov 2011 19:52:01 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.2.1</generator>
		<item>
		<title>Twitter für Juristen</title>
		<link>http://www.daboius.de/twitter-fur-juristen/</link>
		<comments>http://www.daboius.de/twitter-fur-juristen/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 02 Jun 2009 18:03:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Boris S.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Digitales]]></category>
		<category><![CDATA[Juristisches]]></category>
		<category><![CDATA[Nützliches]]></category>
		<category><![CDATA[jurastudenten]]></category>
		<category><![CDATA[juristen]]></category>
		<category><![CDATA[twitter]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.daboius.de/twitter-fur-juristen/</guid>
		<description><![CDATA[1. Was ist twitter Twitter ist ein online basierter microblogging Dienst. Das inoffizielle Motto von twitter lautet: &#8220;In der Kürze liegt die Würze&#8221;. Dies ist zugleich auch die große Herausforderung von den Machern von twitter an die Internetgemeinde, denn twitter erlaubt maximal 140 Zeichen für eine Nachricht. Das ist sogar weniger als eine SMS mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>1. Was ist twitter</p>
<p>Twitter ist ein online basierter microblogging Dienst. Das inoffizielle Motto von twitter lautet: &#8220;In der Kürze liegt die Würze&#8221;. Dies ist zugleich auch die große Herausforderung von den Machern von twitter an die Internetgemeinde, denn twitter erlaubt maximal 140 Zeichen für eine Nachricht. Das ist sogar weniger als eine SMS mit 160 Zeichen. Nun fragt es sich, was man nun in diesen 140 Zeichen als (ggf. angehender) Jurist alles der Welt mitteilen kann und vor allem wofür.</p>
<p>Die Funktionsweise von twitter ist denkbar einfach. Man registriert sich auf der englischsprachigen Plattform des Betreibers (die gelegentlich ausfällt oder nur sehr eingeschränkt erreichbar ist). Sodann hat man die Möglichkeit sein Account farblich zu personalisieren und wird aufgefordert eine erste Nachricht zu schreiben. Was das ist, ist natürlich jedem selbst überlassen, man darf nur nicht die Regel der 140 Zeichen (inkl. Leer- und Sonderzeichen sowie Webseiten-URL&#8217;s, die jedoch mithilfe eines der vielen domain-shortener Dienste gekürzt werden kann). Ein guter Anfang wäre einfach zu sagen, was man gerade so tut.</p>
<p>Um nicht alleine im twitter herumzuirren, sollte man sich getreu dem Web ZWEI-NULL Prinzip sogleich auf die Suche nach anderen twitter-Nutzern begeben. Wird man fündig, kann man die Nachrichtenupdates anderer Nutzer abonnieren und ihnen so &#8220;folgen&#8221;. Andersherum geht auch: wird man als interessant empfunden, so werden die eigenen Nachrichten von anderen abonniert. Im Ergebnis gestaltet sich twitter wie auch andere Publikationsmittel als ein Wettbewerb um die meisten Leser. Entsprechend kreativ, innovativ und einzigartig sollte man bei der Verfassung der Nachrichten sein, um nicht in der Twitterlawine unterzugehen.</p>
<p>Die Frage ist nun, warum man als Student oder bereits ausgebildeter Jurist mit Internetaffinität bei twitter mitmachen sollte. Hier ein Versuch einer Antwort.</p>
<p>2. Twitter: Nutzen für Jurastudenten und Referendare</p>
<p>Im Moment sind mir nur sehr wenige twitternde Studenten bekannt. Meistens betreiben sie zugleich eines oder mehrere Blogs oder sind anderweitig in den modernen Medien aktiv. Dabei ist twitter die einfachste Möglichkeit im Internet publizistisch tätig zu werden. So benötigt man weder besondere Programmierkenntnisse, noch ist twittern mit Geldinvestitionen verbunden. Die einzige Investition, die ernsthaft in Frage kommt ist Zeit. Ihr Einsatz muss aber gerechtfertigt werden. Daher lohnt es sich nur dann zu twittern, wenn man ein gewisses Ziel verfolgt. Die könnten sein:</p>
<ul>
<li>Wunsch zur Selbstdarstellung und starkes Mitteilungsbedürfnis zu bestimmten Themen</li>
<li>Suche nach Gleichgesinnten, mit ähnlichen Interessen und/oder Problemen</li>
<li>Wunsch, in einem bestimmten Gebiet stets gut informiert zu sein</li>
<li>Schaffung und Aufrechterhaltung einer Gruppe von &#8220;peers&#8221;</li>
</ul>
<p>andere Ziele sind sicherlich denkbar. Auch ein zielloses drauflosschreiben wäre nicht verpönt, wäre jedoch in den &#8220;Auffangtatbestand&#8221; des Wunsches nach Selbstdarstellung einzuordnen.</p>
<p>Angesichts der zwar geringen Anzahl aber meist qualitativ hochwertigen studienrelevanten Twitterbeiträge, lohnt es sich meiner Meinung nach als Student sich einzutragen und zunächst mal stumm die neuesten Meldungen zu verfolgen, um gelegentlich darauf zu antworten und sich so an der Diskussion zu beteiligen.</p>
<p>Ein Besipiel, warum twitter in der Ausbildung nützlich sein könnte, bietet der kürzlich vom BGH entschiedene Fall zum Sachmangel wg. fehlender Originallackierung bei einem gebrauchten Fahrzeug. Da waren zwitschernde Juristen schneller als einschlägigen Weblogs und viel schneller als Fachzeitschriften, die den Fall wohl erst in den nächsten Monaten zur Besprechung bringen werden. Hier zeigt sich, dass man hier mit relativ wenig Aufwand stets auf dem Laufenden gehalten wird.</p>
<p>3. Twitter: Nutzen für ausgebildete Juristen</p>
<p>Auch bereits praktizierenden Juristen finden zunehmend Gefallen am twitter, wenn auch aus anderen Gründen. Hier wird twitter meistens ein wenig zweckentfremdet und als eine weitere Werbeplattform betrieben. Doch die 140 Zeichen setzen auch hier einen engen Gürtel auf, sodass die schleichende Eigenwerbung zu hochkomprimierten Informationsbündeln zusammengefasst werden oder einfache Webseitenverweise enthalte. Gerade in den letzteren liegt der Vorteil für die Juristen wie Rechtsanwälte, Fachanwälte, Notare usw. Denn man kann mit relativ wenig Aufwand sehr viele neue Besucher und eventuell Mandtantschaft gewinnen. Zwar ist das twittern in Deutschland nich nicht dermaßen verbreitet, wie in den USA und für viele Laien ist das noch kein Begriff, doch twitter endet nicht mit der Hauptplattform. Rund um das Portal wachsel sehr viele Angebote und Dienstleister heran, die die Twitternachrichten bei sich intergrieren und als Conten auf vielen anderen Webseiten duplizieren. So wird eine einzige Nachricht zugleich auf Dutzend &#8220;Feed-Plattformen&#8221; veröffentlich und vergrößert so die Wahrscheinlichkeit, dass ein potentieller Klient durch die Twitternachcriht auf den Twitterer aufmerksam wird</p>
<p>4. Fazit</p>
<p>Alles im allen bietet twitter auch im deutschen Sprachraum viele interessante Vorteile sowohl für Jurastudenten als auch für ausgebildete Juristen an. Es erfordert nur wenig Aufwand, begünstigt eine komprimierte Informationsweitergabe und hält den Leser immer auf dem Laufenden.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.daboius.de/twitter-fur-juristen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>VPN Nutzung mit Handy an der Uni Köln</title>
		<link>http://www.daboius.de/vpn-nutzung-handy-uni-koeln/</link>
		<comments>http://www.daboius.de/vpn-nutzung-handy-uni-koeln/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 16 Apr 2009 19:18:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Boris S.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Digitales]]></category>
		<category><![CDATA[Jura an der Uni Köln]]></category>
		<category><![CDATA[Nützliches]]></category>
		<category><![CDATA[cisco]]></category>
		<category><![CDATA[internet]]></category>
		<category><![CDATA[nokia]]></category>
		<category><![CDATA[pkg]]></category>
		<category><![CDATA[pol]]></category>
		<category><![CDATA[uni köln]]></category>
		<category><![CDATA[vpn]]></category>
		<category><![CDATA[wlan köln handy]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.daboius.de/vpn-nutzung-mit-handy-an-der-uni-kln/</guid>
		<description><![CDATA[Um in Köln mit seinem Handy halbwegs komfortabel in das UniNetz einwählen zu können, braucht man eine VPN Einwahl nach einem Cisco Standard. Trotz eines eingebauten VPN Zugangsprogramms in den Nokia Handys, funktioniert das leider nicht ohne weiteres. Jetzt habe ich ein Profil nach dieser schönen Anleitung erstellt, welches man nur hier signieren muss. Die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Um in Köln mit seinem Handy halbwegs komfortabel in das UniNetz einwählen zu können, braucht man eine VPN Einwahl nach einem Cisco Standard. Trotz eines eingebauten VPN Zugangsprogramms in den Nokia Handys, funktioniert das leider nicht ohne weiteres.</p>
<p>Jetzt habe ich ein Profil nach <a href="http://www.mobilfunk-faq.info/nokia-tipps-tricks/14049-howto-cisco-vpn-einwahl-mit-s60-3rd-handy.html" target="_blank">dieser schönen Anleitung</a> erstellt, welches man nur <a href="https://www.symbiansigned.com/app/page/public/openSignedOnline.do" target="_blank">hier</a> signieren muss. Die Signierung geht ganz einfach: man gibt einfach seine IMEI Nummer(steht auf dem Karton des Handys oder *#06# auf der Handytastatur eingeben) und seine Emailadresse ein. Nach der Bestätigung der Emailadresse bekommt man die signierte Datei zugeschickt. Diese muss nurnoch im Telefon installiert werden. Fertig. VPN Zugangspunkt mit den importierten Einstellungen definieren (Einstellungen-&gt;Verbindungen-&gt;VPN). Dann einfach in der UNI am tsunami Wlan Netz anmelden, WEP Schlüssel ( e8d4a51000 ) und seine SMAIL Accountdaten eingeben und lossurfen. Die unsignierty SIS Datei mit den aktuellen VPN Einstellungen für Köln steht hier bei mir exklusiv zum <a title="VPN UNI Köln Pol Datei Nokia" href="http://www.daboius.de/myuploads/vpn_wlan_koeln.SIS" target="_blank">Download</a>.</p>
<p>Bitteschön <img src='http://www.daboius.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.daboius.de/vpn-nutzung-handy-uni-koeln/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>2</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Barcode scanner in Nokia Symbian Handys</title>
		<link>http://www.daboius.de/barcode-scanner-in-nokia-symbian-handys/</link>
		<comments>http://www.daboius.de/barcode-scanner-in-nokia-symbian-handys/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 12 Apr 2009 22:14:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Boris S.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Digitales]]></category>
		<category><![CDATA[Nützliches]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.daboius.de/barcode-scanner-in-nokia-symbian-handys/</guid>
		<description><![CDATA[Ich habe mich immer schon gewundert wof&#252;r das Programm barcode Reader in den Nokia Symbian Handys gut sein sollte. Heute habe ich endlich daran gedacht danach mal zu googeln und habe folgende n&#252;tzliche Sache herausgefunden: Der Barcode Scanner scant nur Barcode (also Strichcodes) in dem Format des QR-Codes. Das sind quadratische schwarzwei&#223;e pixelige Codes, die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe mich immer schon gewundert wof&#252;r das Programm barcode Reader in den Nokia Symbian Handys gut sein sollte. Heute habe ich endlich daran gedacht danach mal zu googeln und habe folgende n&#252;tzliche Sache herausgefunden:</p>
<p>Der Barcode Scanner scant nur Barcode (also Strichcodes) in dem Format des QR-Codes. Das sind quadratische schwarzwei&#223;e pixelige Codes, die Informationen bis zu 3kb speichern k&#246;nnen und so &#228;hnlich aussehen:</p>
<p><img src="http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/e/ec/QRorg.png" /></p>
<p>Dieses Bild, das ich von <a href="http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/e/ec/QRorg.png" target="_blank">Wikipedia</a> habe, enth&#228;lt die Textinformation: &quot;Morden&quot; (Wer auch immer sowas kodieren muss). Um eben solche Codes lesen zu k&#246;nnen, ben&#246;tigt man das in den Symbian Handys enthaltene Programm Barcode Scanner, welches mit Hilfe der integrierten DigiCam das Bild scannt und &#252;bersetzt.</p>
<p>Sehr n&#252;tzlich sind diese barcodes um schnell kleine Informationshappen an das Handy zu &#252;bertragen. So kann man seine Kontaktdaten zB in der Form des QR Codes auf seine Visitenkarte drucken lassen oder auf seiner Webseite ver&#246;ffentlichen und dem Besucher es leichetr machen, diese Informationen auf sein Symbian Handy zu laden, ohne das ganze m&#252;hsam tippen zu m&#252;ssen. Daf&#252;r ist die Webseite <a href="http://qrcode.kaywa.com/">http://qrcode.kaywa.com/</a> hilfreich. Dort kann man sich kostenlos online die Darstellung von Weblinks, SMS, Texte oder TelNr in Form des QR Codes generieren lassen.</p>
<p>Weiteres Anwendungsgebiet sind Webseitenadressen, die man gerne auf seinem Handy haben m&#246;chte, aber nicht gerne die ganze lange URl mit den 0-9 Tasten abtippen m&#246;chte. Es existiert sogar ein <a href="http://www.sample.org.uk/blog/?action=post&amp;post=mobile_barcoder" target="_blank">Firefox plugin</a>, welches jede aktuelle Webseitenadresse in das Barcodeformat umwandeln kann. Also ich bin begeistert.</p>
<p>Was ich mir gut vorstellen k&#246;nnte, solche Barcodes als Sticker &#252;berall im &#246;ffentlichen Bereich (zB Sehensw&#252;rdigkeitsbeschreibung f&#252;r Touristen, Fahrpl&#228;ne im &#214;ffentlichen Linienverkehr, Navigationshinweise, Weiterf&#252;hrende Infos zum Ort usw) zu platzieren und so Informationen platzsparend zu &#252;bertragen. Eine echt gute Sache, vorausgesetzt man hat Symbian auf seinem Handy.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.daboius.de/barcode-scanner-in-nokia-symbian-handys/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Juristische Hausarbeit mit LaTeX Teil V &#8211; Fazit</title>
		<link>http://www.daboius.de/juristische-hausarbeit-mit-latex-teil-v-fazit/</link>
		<comments>http://www.daboius.de/juristische-hausarbeit-mit-latex-teil-v-fazit/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 19 Mar 2009 21:06:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Boris S.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Digitales]]></category>
		<category><![CDATA[LaTeX für Juristen]]></category>
		<category><![CDATA[Nützliches]]></category>
		<category><![CDATA[hausarbeit]]></category>
		<category><![CDATA[jurabib]]></category>
		<category><![CDATA[latex]]></category>
		<category><![CDATA[word]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.daboius.de/?p=53</guid>
		<description><![CDATA[In dem f&#252;nfteilgen Kurzkompendium Juristische Hausarbeit mit LaTeX (Teil I, Teil II, Teil III, Teil IV, Fazit) habe ich versucht eine kurze Anleitung zu geben, wie man seine Hausarbeit auch ohne MS Word schreiben k&#246;nnte. Dort habe ich die Funktionsweise von LaTeX erkl&#228;rt und ein&#160; paar Hilfmittel angezeigt, mit denen sich das Schreiben leichter gestaltet. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In dem f&#252;nfteilgen Kurzkompendium Juristische Hausarbeit mit LaTeX (<a href="http://www.daboius.de/juristische-hausarbeit-mit-latex-und-ganz-ohne-ms-word/" target="_blank">Teil I</a>, <a href="http://www.daboius.de/juristische-hausarbeit-mit-latex-teil-ii-wie-fange-ich-an/" target="_blank">Teil II</a>, <a href="http://www.daboius.de/juristische-hausarbeit-mit-latex-teil-iii-wie-schreibe-ich-latex/" target="_blank">Teil III</a>, <a href="http://www.daboius.de/juristische-hausarbeit-mit-latex-teil-iv-literatur-und-fussnoten/" target="_blank">Teil IV</a>, Fazit) habe ich versucht eine kurze Anleitung zu geben, wie man seine Hausarbeit auch ohne MS Word schreiben k&#246;nnte. Dort habe ich die Funktionsweise von LaTeX erkl&#228;rt und ein&#160; paar Hilfmittel angezeigt, mit denen sich das Schreiben leichter gestaltet. </p>
<p>&#160;</p>
<p>Nun zu meiner Einsch&#228;tzung. Ich habe es geschafft. Ich schaffte es die Hausarbeit innerhalb der Frist zu bearbeiten, ohne n&#228;chtelang mit dem Programmieren zu verbringen. Im Gegenteil, meine Kenntnisse zu Latex ersch&#246;pfen sich in den allern&#246;tigsten Grundlagen, die man braucht, um eine anst&#228;ndige Hausarbeit hinzukriegen. </p>
<p>&#160;</p>
<p>Ich w&#252;rde mich als einen Latex Anf&#228;nger bezeichnen und ich versp&#252;re auch keinen Wunsch mehr als dies zu lernen. Damit will ich sagen, dass das Erlernen von latex wirklich kein rocket science ist. Es vielmehr eine ziemlich logische Auszeichnungssprache, html nicht un&#228;hnlich, die jedoch eine Schnittstelle f&#252;r viele Hilfs-pakete und Programme bereith&#228;lt um die t&#228;gliche Arbeit zu erleichtern.</p>
<p>&#160;</p>
<p>Im t&#228;glichen Einsatz ist latex robust und verl&#228;sslich. Jedoch nur solange man aufpasst, dass alle Klammern geschlossen sind, die Literatur richtig formatiert ist und man nicht versehentlich die Syntax von latex mit dem Flie&#223;text vermengt, sodass das Programm beim Kompilieren einem lauter Fehlermeldungen auf den Kopf wird. Dann wird&#8217;s unsch&#246;n. Es hei&#223;t dann suchen, suchen, suchen &#8211; was k&#246;nnte man falsch gemacht haben. Das ist wohl der Nachteil von latex. Diese Zeit k&#246;nnte man mit einer sinnvollen Recherche verbringen, aber es geht nicht weiter, ohne das man den Fehler korrigiert. Der integrierte Debugger hilft da einem auch nicht weiter, weil es oft auf falsche Zeile verweist oder nur kryptische Fehlermeldungen von sich gibt.</p>
<p>&#160;</p>
<p>Nichts desto trotz wird man am Ende mit einer sch&#246;nen, typografisch beinahe vollkommenen Arbeit begl&#252;ckt und hat nicht kurz vor dem Abgabetermin die Kopfschmerzen, ob man nicht irgendwo vergessen hat eine Literaturangabe in das Literaturverzeichnis einzutragen und ob alle Fu&#223;noten das gleiche Format haben. Ganz zu schweigen von der Zeitersparnis, die man bei der Eingabe derselben gewinnt.</p>
<p>&#160;</p>
<p>Alles in allem w&#252;rde ich sagen, das Ergebnis ist es wert etwas Zeit in die Einarbeitung in LaTeX zu investieren. Viele Fakult&#228;ten bieten bereits Kurse in LaTeX an und erkl&#228;ren die Funktionsweise und den praktischen Einsatz. Wer wirklich den Inhalt vom Aussehen trenne m&#246;chte und sich nur auf den ersten konzentrieren m&#246;chte, statt mit den umfangreichen Formateinstellungen von Word zu spielen wird Gefallen an LaTeX finden, wie ich ihn gefunden habe.</p>
<p>&#160;</p>
<p>P.S.: LaTeX spricht man nicht wie das bekannte gummihafte Textilprodukt aus, sondern [<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_IPA-Zeichen">ˈlaːtɛ&#967;</a>]&#160; (latech)&#160;&#160;&#160; </p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.daboius.de/juristische-hausarbeit-mit-latex-teil-v-fazit/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Juristische Hausarbeit mit LaTeX (Teil III &#8211; Wie schreibe ich latex)</title>
		<link>http://www.daboius.de/juristische-hausarbeit-mit-latex-teil-iii-wie-schreibe-ich-latex/</link>
		<comments>http://www.daboius.de/juristische-hausarbeit-mit-latex-teil-iii-wie-schreibe-ich-latex/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 19 Mar 2009 21:02:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Boris S.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Digitales]]></category>
		<category><![CDATA[Jura an der Uni Köln]]></category>
		<category><![CDATA[LaTeX für Juristen]]></category>
		<category><![CDATA[fußnoten]]></category>
		<category><![CDATA[gliederung]]></category>
		<category><![CDATA[hausarbeit]]></category>
		<category><![CDATA[jura]]></category>
		<category><![CDATA[jurabib]]></category>
		<category><![CDATA[latex]]></category>
		<category><![CDATA[literaturverzeichnis]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.daboius.de/?p=32</guid>
		<description><![CDATA[Nachdem Latex hoffentlich problemlos installiert wurde, wollen wir mal probieren, ob daraus was wird. Latex Befehle beginnen immer mit einem &#34;backslash&#34; also: \befehl [option]{argument} Jede Latex Datei ben&#246;tigt die Angabe des Beginns und des Endes der Bearbeitung: \begin{document} \end {document} Die Syntax ist denkbar einfach: ein Backslash leitet den Befehl ein, unmittelbar danach folgt der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem Latex hoffentlich problemlos installiert wurde, wollen wir mal probieren, ob daraus was wird.</p>
<p>Latex Befehle beginnen immer mit einem &quot;backslash&quot;</p>
<p>also:</p>
<blockquote><p>\befehl [option]{argument}</p>
</blockquote>
<p>Jede Latex Datei ben&#246;tigt die Angabe des Beginns und des Endes der Bearbeitung:</p>
<blockquote><p>\begin{document}</p>
<p>\end {document}</p>
</blockquote>
<p>Die Syntax ist denkbar einfach: ein Backslash leitet den Befehl ein, unmittelbar danach folgt der Befehl selbst (zB <strong>begin</strong>). Dieses kann durch Parameter (z.B. in dem Beispiel: <strong>document</strong>) und Optionen erg&#228;nzt werden. Die Textdatei unterteilt sich in die so genannte Pr&#228;ambel, wo Latex mitgeteilt wird welche Pakete und welche Einstellungen f&#252;r das Dokument gelten sollen und den eigentlichen Textk&#246;rper.</p>
<p>&#160;</p>
<p>Beim Schreiben muss man sich im Klaren sein, dass man nicht das bekommt, was man aktuell sieht (<b><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Wysiwyg">WYSIWYG</a></b>), sondern, dass was haben will (<b>WYGIWYS</b>). Latex macht das, was Menschen seit Guteberg mit Texten gemacht haben: teilt die Arbeit auf. Statt wie bei Word (WYSIWYG)sich zugleich um das Aussehen und den Inhalt k&#252;mmern zu m&#252;ssen, kann man in Latex sich ausschlie&#223;lich auf den Inhalt konzentrieren. Den Textsatz &#252;bernimmt der Profi in deinem PC. Daher spielt es absolut keine Rolle, in welcher Schrift mit wie vielen Leerzeilen und Leerzeichen, Tabulatoren usw u.s.f. man den Text eingibt. Einzig was z&#228;hlt ist die Syntax von Latex, die aus der Texteingabe das macht, was man, das Verst&#228;ndnis von Latex unterstellt, erwarten kann.</p>
<p>Wichtig in diesem Zusammenhang sind folgende Konventionen:</p>
<blockquote><p><font size="3">%\befehl</font></p>
</blockquote>
<p>kommentiert den Befehl aus. Dieser wird beim Kompilieren nicht ber&#252;cksichtigt.</p>
<blockquote><p><font size="3">\\</font></p>
</blockquote>
<p>f&#252;hrt einen Zeilenumbruch aus. Das n&#228;chste Wort erscheint in der n&#228;chsten Zeile.</p>
<p>Eine ausgelassene Zeile bei der Texteingabe l&#228;sst die nachfolgende Ausgabe im n&#228;chsten Absatz weiterlaufen. </p>
<p>&#160;</p>
<p>Das sollte als Grundlage ausreichen. Jetzt kommen wir zur Praxis. Ich nehme als Vorlage f&#252;r die Hausarbeit die bei Peter Felix Schuster&#160; frei verf&#252;gbare <a href="http://www.peterfelixschuster.de/hausarbeit-jura.tex">HA-Vorlage</a> , die ich etwas angepasst habe und erkl&#228;re anhand dieser, was man damit macht.</p>
<p>&#160;</p>
<p>Die Vorlage sieht im wesentlichen folgenderma&#223;en aus:</p>
<blockquote><p>%Pr&#228;ambel</p>
<p>\documentclass[widefront,tightfn]{jura}       <br />\usepackage{ngerman}       <br />\usepackage[latin9]{inputenc}       <br />\usepackage{ngerman}       <br />\usepackage[T1]{fontenc}%T1-Fonts       <br />\usepackage{mathptmx}%Times Roman als Standardschrift       <br />\usepackage[scaled=.90]{helvet}%Arial f&quot;ur die &quot;Uberschriften       <br />\usepackage{courier}%PostScript Schriftarten (Courier)       <br />\usepackage{setspace}       <br />\usepackage{marvosym}       <br />\usepackage{scrpage2}%Kopf- und Fu&quot;szeilen       <br />\usepackage{jurabib}%juristisches Literaturverzeichnis, Optionen mit \jurabibsetup       <br />\usepackage{geometry}%f&quot;ur Seitenr&quot;ander, s.u. </p>
<p>\setlength{\headheight}{1.1\baselineskip} </p>
<p>&#160;</p>
<p>%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%</p>
<p>%hier kommt noch die Konfiguration des Jurabib Paktes, %welche ich aber an dieser Stelle des Platzes wegen&#160;&#160;&#160;&#160; %ausspare</p>
<p>%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%</p>
<p>\usepackage{jurabase} </p>
<p>&#160;</p>
<p>\setcounter{secnumdepth}{7} </p>
<p>\setcounter{tocdepth}{7} </p>
<p>\newcommand*{\jurafinish}{\ifnum\value{tiefe}&gt;1\levelup\jurafinish\fi} </p>
<p>\newcommand{\pg}[1]{\S\,#1}       <br />\newcommand{\Pg}[1]{\SSS\,#1}       <br />\renewcommand{\contentsname}{Gliederung} </p>
<p>\geometry{lmargin=7cm,rmargin=0.75cm,tmargin=2cm,bmargin=2cm,headheight=0ex}       </p>
<p>&#160;</p>
<p>%Ende der Pr&#228;ambel      <br />%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%</p>
<p>\begin{document}      <br />\pagestyle{scrheadings}       <br />\ihead{} \chead{} \ohead{\bfseries\thepage}       <br />\ifoot{} \cfoot{} \ofoot{}       <br />\frontmatter</p>
<p>\pagenumbering{Roman}      <br />\singlespacing</p>
<p>&#160;</p>
<p>%Titel der Arbeit      <br />\title{&quot;Ubung im &quot;Offentlichen Recht f&quot;ur Anf&quot;anger\\bei Prof. Dr. Maximilian Musterprof} </p>
<p>%Bearbeiter mit Adresse und Matrikelnummer      <br />\author{Peter Felix Schuster\\Musterstra&quot;se 30\\08151 Musterstadt\\Matr.\,Nr. 08154711}       <br />\maketitle%Titelseite erzeugen </p>
<p>%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%</p>
<p>%Vorspann%</p>
<p>\begin{sachverhalt}      <br />%hier kommt der Sachverhalt rein. Einfach aus der pdf oder doc Datei der Aufgabenstellung kopieren       <br />\end{sachverhalt} </p>
<p>\tableofcontents </p>
<p>\bibliography{literatur}      <br />\bibliographystyle{jurabib} </p>
<p>&#160;</p>
<p>%Hier beginnt das eigentliche Gutachten, also 7cm-Rand, 1,5-facher Zeilenabstand      </p>
<p>\mainmatter</p>
<p>\pagenumbering{arabic}      <br />\renewcommand{\thefootnote}{\fnsymbol{footnote}}       <br />{\noindent\huge\bfseries       <br />Gutachten\footnote{Alle \Pg{} sind solche des BVerfGG. Alle Artikel sind solche des GG.}       <br />}       <br />\renewcommand{\thefootnote}{\arabic{footnote}}\addtocounter{footnote}{-1} </p>
<p>&#160;</p>
<p>\toc{}</p>
<p>\sub{}</p>
<p>\levelup</p>
<p>\jurafinish </p>
<p>\end{document}</p>
</blockquote>
<p>Alles muss man sicherlich nicht verstehen und im einzelnen auch nicht wissen, was all die Befehle bedeuten.</p>
<p>F&#252;r die Arbeit mit der Vorlage muss man jedoch folgendes wissen:</p>
<ol>
<li><font style="background-color: #ffffff">In der Pr&#228;ambel werden Einstellungen f&#252;r die Ausgabe der Datei vorgenommen. Dort werden verschiedene Pakete nach geladen und diese konfiguriert. Welche Optionen m&#246;glich sind, kann man in der Dokumentation des jeweiligen Pakets nachlesen, wenn man m&#246;chte. Im Normalfall m&#252;sste diese jedoch nicht ge&#228;ndert werden, die Vorlage entspricht dem in Deutschland f&#252;r jur. HA geltenden Standards. Sollte der Aufgabensteller auf eine abweichende Formatierung Wert zu legen, so kann diese durch die in der Vorlagen vorhandenen Kommentare angepasst werden.</font> </li>
<li><font style="background-color: #ffffff">Die t&#228;gliche Arbeit findet nicht in der Pr&#228;ambel statt, sondern in dem Teil danach. Das wollen wir uns jetzt genauer anschauen.</font> </li>
</ol>
<p>Der der Pr&#228;ambel nachstehende Teil enth&#228;lt vier Bereiche:</p>
<ol>
<li><font style="background-color: #ffffff">Titelblatt</font> </li>
<li><font style="background-color: #ffffff">Sachverhalt</font> </li>
<li><font style="background-color: #ffffff">Gliederung + Literaturverzeichnis</font> </li>
<li><font style="background-color: #ffffff">Inhalt</font> </li>
</ol>
<p>Im Titelblatt macht man seine Angaben wie Namen, Semester und Matrikelnummer, sowie Titel der Arbeit. &#220;ber das Design muss man sich keine Gedanken machen &#8211; es sieht schlicht und angemessen aus.</p>
<p>In den Bereich des Sachverhalts kopiert oder tippt man die Aufgabenstellung mitsamt aller vom Aufgabensteller gemachten Tippfehlern .</p>
<p>Gliederung und Literaturverzeichnis muss man nicht extra bearbeiten &#8211; sie werden automatisch erstellt.</p>
<p>&#160;</p>
<p>Nun zum Inhalt. Hier muss man sich eine logische Struktur der Textebenen schaffen. Daf&#252;r stehen die Befehle:</p>
<blockquote><p><font size="3">\toc{Titel der Ebene}</font></p>
<p><font size="3">\sub{Titel}</font></p>
<p><font size="3">\levelup</font>&#160;</p>
</blockquote>
<p>Dieses Beispiel w&#252;rde folgendes erstellen:</p>
<blockquote><p><font style="background-color: #ffffff">A. Titel der Ebene</font></p>
<p>&#160;&#160;&#160; I. Titel</p>
</blockquote>
<p>Insgesamt geht die Gliederung &#252;ber 7 Ebenen. Die Tiefe kann man in der Pr&#228;ambel einstellen &#8211; man sollte aber nicht &#252;betreiben <img src='http://www.daboius.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<blockquote><p>\setcounter{secnumdepth}{7} </p>
<p>\setcounter{tocdepth}{7}</p>
</blockquote>
<p> Zur Verf&#252;gung steht ein gemischtes latein-griechisches alpha numerisches System (A I 1 a) aa) alpha) alpha alpha) )</p>
<p>Der Befehl \levelup muss nach einem \sub folgen um auf die n&#228;chsth&#246;here Ebene aufzusteigen. W&#252;rde man das obige Besipiel mit \toc{Neue Ebene} weiterf&#252;hren, so w&#228;re das Ergebnis:</p>
<blockquote><p><font style="background-color: #ffffff">A. Titel der Ebene</font></p>
<p>&#160;&#160;&#160; I. Titel</p>
<p>B. Neue Ebene</p>
</blockquote>
<p>Tocs f&#252;gen weitere Gliederungspunkte in der aktuellen Ebene hinzu. Subs gehen eine Ebene tiefer. Levelup lassen in die Ebene h&#246;her aufsteigen. Um folgendes zu erhalten:</p>
<blockquote><p><font style="background-color: #ffffff">A. Titel der Ebene</font></p>
<p>&#160;&#160;&#160; I. Titel</p>
<p>&#160;&#160;&#160; II. Titel 2</p>
<p>&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160; 1. Untertitel 1</p>
<p>&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160; 2. Untertitel 2</p>
<p>B. Neue Ebene</p>
</blockquote>
<p>M&#252;sste man folgenden Code eingeben:</p>
<blockquote><p><font size="3">\toc{Titel der Ebene}</font></p>
<p><font size="3">\sub{Titel}</font></p>
<p><font size="3">\toc{Titel 2}</font></p>
<p><font size="3">\sub{Untertitel 1}</font></p>
<p><font size="3">\toc{Untertitel 2}</font></p>
<p><font size="3">\levelup</font></p>
<p><font size="3">\levelup</font></p>
<p><font size="3">\toc{Neue Ebene}</font></p>
</blockquote>
<p>Hier machen wir einen Einschnitt. Im n&#228;chsten Teil werde ich zeigen, wie man Fu&#223;noten und Literatur mit jurabib verwaltet; den Text kompiliert und das Ergebnis fertig stellt. </p>
<p>&#160;</p>
<p>Weiterf&#252;hrende Links f&#252;r diesen Teil:</p>
<ol>
<li><a title="http://www.peterfelixschuster.de/tex.htm" href="http://www.peterfelixschuster.de/tex.htm">http://www.peterfelixschuster.de/tex.htm</a><font style="background-color: #ffffff"> &#8211; Die Homepage von Peter Schuster</font></li>
<li><a title="http://www.abyter.de/latex2.htm" href="http://www.abyter.de/latex2.htm">http://www.abyter.de/latex2.htm</a><font style="background-color: #ffffff"> &#8211; eine gute Einf&#252;hrung ins Latex</font></li>
<li><a title="http://www.uni-giessen.de/hrz/tex/cookbook/cookbook.html" href="http://www.uni-giessen.de/hrz/tex/cookbook/cookbook.html">http://www.uni-giessen.de/hrz/tex/cookbook/cookbook.html</a><font style="background-color: #ffffff"> &#8211; ein sehr umfassender Kurs mit vielen Beispielen und Lernzielkontrollen</font></li>
</ol>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.daboius.de/juristische-hausarbeit-mit-latex-teil-iii-wie-schreibe-ich-latex/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Juristische Hausarbeit mit LaTeX (Teil II &#8211; Wie fange ich an)</title>
		<link>http://www.daboius.de/juristische-hausarbeit-mit-latex-teil-ii-wie-fange-ich-an/</link>
		<comments>http://www.daboius.de/juristische-hausarbeit-mit-latex-teil-ii-wie-fange-ich-an/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 18 Mar 2009 17:22:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Boris S.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Digitales]]></category>
		<category><![CDATA[LaTeX für Juristen]]></category>
		<category><![CDATA[hausarbeit]]></category>
		<category><![CDATA[jabref]]></category>
		<category><![CDATA[jurabib]]></category>
		<category><![CDATA[kostenlos]]></category>
		<category><![CDATA[latex]]></category>
		<category><![CDATA[literatur]]></category>
		<category><![CDATA[seminararbeit]]></category>
		<category><![CDATA[tex]]></category>
		<category><![CDATA[word]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://dabojus.wordpress.com/?p=17</guid>
		<description><![CDATA[LaTeX ist keine Software aus einem Guß, wie sie zB Word oder OpenOffice ist. Vielmehr muss man seine Arbeitsumgebung quasi selbst zusammenstellen. Im Wesentlichen benötigt man folgende Teile: Ein Editor Eine LaTeX Distribution Zusätzliche Pakete Eine Vorlage 1. Der Editor Der erste wichtiger Schritt ist die Wahl des Editors, also der Programmumgebung in der die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>LaTeX ist keine Software aus einem Guß, wie sie zB Word oder OpenOffice ist. Vielmehr muss man seine Arbeitsumgebung quasi selbst zusammenstellen. Im Wesentlichen benötigt man folgende Teile:</p>
<ol>
<li>Ein Editor</li>
<li>Eine LaTeX Distribution</li>
<li>Zusätzliche Pakete</li>
<li> Eine Vorlage</li>
</ol>
<p>1. Der Editor</p>
<p>Der erste wichtiger Schritt ist die Wahl des Editors, also der Programmumgebung in der die ganze Arbeit verrichtet wird. Wo man seinen Inhalt eintippt, kompiliert, verwaltet usw. In Prinzip wäre es möglich auch mit dem Windows Eigenem Editor Notepad zu arbeiten. Allerdings ist dieser Editor nicht sonderlich bequem, hat sogut wie keine Funktionen und auch keine Anbindung an Latex. Nach meiner Recherche  habe ich mich für den<a href="http://www.latexeditor.org/" target="_self"> latex editor</a> (lED) entschieden.</p>
<div id="attachment_28" class="wp-caption alignnone" style="width: 310px"><a href="http://www.daboius.de/wp-content/uploads/2009/03/led.jpg"><img class="size-medium wp-image-28" title="led" src="http://www.daboius.de/wp-content/uploads/2009/03/led-300x187.jpg" alt="latex editor Ansicht" width="300" height="187" /></a><p class="wp-caption-text">latex editor Ansicht</p></div>
<p>Das Programm ist kostenlos, hat eine angenehme und verständliche Oberfläche ist schnell und recht stabil. Es hat einige interessante Gimmiks wie eine interne Zwischenablage, wo man 10 Schnipsel abspeichern kann und jederzeit auf jeder beliebigen Stelle im Text durch Anklicken einfügen. Zudem kann man bis zu 10 Lesezeichen einstellen und bei Bedarf darauf springen, ohne lange im Text zu scrollen und zu suchen. So kann man den Bearbeitungsstatus eines Arbeitstages markieren und am nächsten Tag ab da weiter arbeiten. Weiterer Vorteil ist das simple Projektmanagement: so kann man in einem Fenster sowohl den Text als auch die Literatur verwalten, was ganz bequem und übersichtlich ist.</p>
<p>Was an dem Programm nicht gefällt ist das manchmal sehr eigensinnige Verhalten der Programmoberfläche. So kann man zwar die Zeilennummernanzeige einstellen, aber diese wird dennoch nicht angezeigt, was beim Debuggen sehr stört. Die Lesezeichen &#8211; einmal gesetzt &#8211; lassen sich nicht mehr entfernen, sodass man beim Erreichen der 10 Lesezeichen gezwungen ist eine andere Datei anzulegen, um da neue Lesezeichen zu setzen. Der Scrollbalken ändert seine Ansicht (unter Vista) sobald man mit der Maus drüberfährt und verhält sich ebenfalls ziemlich eigensinnig.</p>
<p>Alles in allem ist der Editor akzeptabel. Alternativen wären:</p>
<ol>
<li><a href="http://www.texniccenter.org/">TeXnicCenter</a>Habe den Editor mal installiert aber nicht eingestellt, sodass ich nur von der Oberfläche her urteilen kann, die mir allerdings ganz gut gefiel</li>
<li><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/LaTeX#Entwicklungsumgebungen">Weitere Entwicklungsumgebungen</a> auch mit verschiedenen Plattformen wie Linux, Mac oder Win</li>
</ol>
<p>2. Latex Distribution</p>
<p>Wichtiger noch als der Editor ist die Latex Distribution. Diese wird als Kommandozeilesoftware in das Betriebssystem installiert und von dem Editor zum Komplieren angewiesen. Das Ergebnis der Arbeit von Latex ist in der Regel eine PS oder PDF Datei, die dann abgespeichert und ausgedruckt werden kann. Der Vorteil dieser Formate ist die Tatsache, dass sie ihr Aussehen nicht ändern, wie es bei Word und co. der Fall ist, wenn man die Datei an einem anderen Rechner öffnet/ausdruckt. Die PostScript oder PDF Datei enthält alle Informationen, die plattformunabhängig überall gleich dargestellt werden.</p>
<p>Ich habe mich für die <a href="http://miktex.org/" target="_blank">MikTeX Distribution</a> entschieden. Ausschlaggebend war dafür die Wahl des Editors, der die Distribution ausdrücklich unterstützt. Die Installation erfolgt in mehreren Schritten. Man lädt einen Net- oder Basic-Installer runter der ca.3 bzw. 90 mb respektive schwer ist und muss beim Installieren nach Bedarf weitere Softwareteile aus dem Internet nachladen. Insgesam belegt die MikTex Installation bei mir 260mb, was für ein Kommandozeilenwerkzeug nicht gerade wenig ist, aber der Großteil sind darin die Makropakete und Schriftdateien. Die Software arbeitet trotz Größe dennoch sehr zügig, subjektiv viel schneller als Word und Co und läuft auch auf sehr betagten Rechnern. Die Installation der Distribution liegt schon ein Weilchen zurück, sodass ich jetzt nicht sagen kann, was bei der Installation zu beachten gäbe, aber das Procedere ist ziemlich selbsterklärend und man kann in Prinzip einfach nur auf next klicken und warten, bis alles heruntergeladen und installiert ist.</p>
<p>3. Zusätzliche Pakete</p>
<p>MikTeX bring mit sich ein Paketverwaltungsprogramm, welches ähnlich wie in Linux ermöglicht Pakete nachinstallieren und zu entfernen ohne diese im Internet selbst suchen und mühsam installieren zu müssen.</p>
<p>Nachinstallieren musste ich folgende Pakete:</p>
<ol>
<li>geometry</li>
<li>german</li>
<li>helvetic</li>
<li>jura</li>
<li>koma-script</li>
<li>jurabib</li>
</ol>
<p>Was man nachinstallieren muss, ergibt sich aus den Fehlermeldungen, die in dem Editor beim Versuch des Kompilierens angezeigt werden</p>
<p>4. Vorlage</p>
<p>Schließlich benötigt man eine Vorlage, mit der man seine Hausarbeit gestalten möchte. Auf den Seiten von Peter Schuster findet sich <a href="http://www.peterfelixschuster.de/tex.htm" target="_blank">ein paar Vorlagen</a>, die man für seine Hausarbeit frei verwenden kann. Ich habe für meine Arbeit diese <a href="http://www.peterfelixschuster.de/hausarbeit-jura.tex">Vorlage </a>ausgesucht, die ich nach meinem Bedarf umgestaltete.</p>
<p>Die weitere Vorgehensweise wird dann im nächsten Teil erläutert. Im Schlussteil werde ich meine Erfahrungen mit latex zusammenfassen und eine Stellungnahme zum Thema abgeben.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.daboius.de/juristische-hausarbeit-mit-latex-teil-ii-wie-fange-ich-an/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Juristische Hausarbeit mit LaTeX (und ganz ohne MS Word)</title>
		<link>http://www.daboius.de/juristische-hausarbeit-mit-latex-und-ganz-ohne-ms-word/</link>
		<comments>http://www.daboius.de/juristische-hausarbeit-mit-latex-und-ganz-ohne-ms-word/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 17 Mar 2009 20:50:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Boris S.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Digitales]]></category>
		<category><![CDATA[LaTeX für Juristen]]></category>
		<category><![CDATA[Nützliches]]></category>
		<category><![CDATA[hausarbeit]]></category>
		<category><![CDATA[latex]]></category>
		<category><![CDATA[Textsatz]]></category>
		<category><![CDATA[Textverarbeitung]]></category>
		<category><![CDATA[word]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://dabojus.wordpress.com/?p=20</guid>
		<description><![CDATA[Nachdem ich eher frustrierende Erfahrungen mit der Kombination wissenschaftliches Arbeiten und Microsoft Word bei meiner ersten Hausarbeit sammeln durfte, habe ich mich entschieden meine zweite Hausarbeit mit den Mitteln  des freien Textsatzprogramms LaTeX zu schreiben. Nachfolgend werde ich in mehreren Beiträgen schildern, wie ich vorgegangen bin und was daraus geworden ist. Zunächst ein paar Worte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem ich eher frustrierende Erfahrungen mit der Kombination wissenschaftliches Arbeiten und Microsoft Word bei meiner ersten Hausarbeit sammeln durfte, habe ich mich entschieden meine zweite Hausarbeit mit den Mitteln  des freien Textsatzprogramms LaTeX zu schreiben.</p>
<p>Nachfolgend werde ich in mehreren Beiträgen schildern, wie ich vorgegangen bin und was daraus geworden ist. Zunächst ein paar Worte zu LaTeX.</p>
<p>Über LaTeX bin ich gestolpert als ich meine erste Hausarbeit vor 1,5 Jahren geschrieben habe und an MS Word alle Zähne ausgebissen habe. Das war echt schlimm. Die Formatierung folgte einer ganz eigensinnigen Logik, die wohl jemanden aus Redmond in einem schlechten Traum eingefallen war und er sie in dem Programm umsetzte. Jedefalls machte die Software nicht das was ich wollte, sondern das was sie für nötig hielt. So eine Fremdbestimmung seitens eines Computers kann ich nicht ertragen. Schon gar nicht, wenn der Abgabetermin immer näher rückt, aber das Inhaltsverzeichnis immernoch so aussieht, als ob der Bearbeiter über Durst getrunken hätte.</p>
<p>Nunja, meine Recherche führte mich zu LaTeX über die <a href="http://www.peterfelixschuster.de/tex.htm" target="_blank">Webseite </a>von Peter Felix Schuster. Mich faszinierten vor allem die <a href="http://www.peterfelixschuster.de/jura.htm" target="_blank">Unterlagen</a>, die er für seine Zivilrecht AG erstellt hatte. Diese sehen einfach umwerfend schön aus. Die Typografie ist abgestimmt. Die Zeilen- und Zeichenabstände erleichtern das Lesen. Und alles sieht wie aus einem Guss gefertigt &#8211; einfach toll. Da habe ich mich entschieden das bei nächster Gelegenheit auszuprobieren. Die Hausarbeit war abgabereif und das ganze kurz vor Schluss umzustellen hatte ich keinen Nerv mehr. Stattdessen recherchierte ich kurz weiter und erfuhr, was es mit LaTeX auf sich hatte.</p>
<p>TeX war ein Programm, welches in den 80er Jahren in den USA für den Textsatz entwickelt wurde. Anders als andere Textsatzprogramme konnte TeX mit speziellen Programmbausteinen (Makros) umgehen und so für jede erdenkliche Textart nach Belieben angepasst werden. LaTeX (ausgesprochen La te:ch) ist ein Paket aus mehreren Hundert Makros, die für viele Standardeinsatzgebiete eine passende Darstellung der Textstücke ermöglicht. So ist LaTeX bei Naturwissenschaftlern für die richtige Darstellung mathematischer Formeln sehr beliebt.</p>
<p>Die große Flexibilität der Software macht es aber ebenfalls möglich nicht-technische Texte richtig zu setzen. So eignet sich das Programm auch für die Erstellung juristischer Texte. Genau das habe ich ausprobiert und werde demnächst berichten, was daraus geworden ist. Geplant ist folgende Gliederung:</p>
<ol>
<li>Vorgeschichte / Was ist LaTeX</li>
<li>Wie fange ich an, was muss ich wissen?</li>
<li>Wie erstelle ich eine Gliederung, ein Literaturverzeichnis, Fußnoten?</li>
<li>Fazit und eigene Meinung</li>
</ol>
<p>Empfohlene Links:</p>
<ol>
<li>http://de.wikipedia.org/wiki/TeX</li>
<li>http://de.wikipedia.org/wiki/LaTeX</li>
<li>http://www.peterfelixschuster.de/tex.htm</li>
<li>http://www.jurawiki.de/LaTeX</li>
<li>http://www.dante.de/faq/de-tex-faq/html/de-tex-faq.html</li>
</ol>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.daboius.de/juristische-hausarbeit-mit-latex-und-ganz-ohne-ms-word/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Domainname für 4 Mio. Euro</title>
		<link>http://www.daboius.de/domainname-fur-4-mio-euro/</link>
		<comments>http://www.daboius.de/domainname-fur-4-mio-euro/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 01 Mar 2009 19:09:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Boris S.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Digitales]]></category>
		<category><![CDATA[domainrecht]]></category>
		<category><![CDATA[domains]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://dabojus.wordpress.com/?p=22</guid>
		<description><![CDATA[Unglaublich, was so ein generischer Begriff wie toys in Verbindung mit einem Dot-Com kosten kann. Ganze $ 5,1 Mio oder ca. 4 Mio Euro lässt sich der amerikanische Spielzeughändler toys&#8217;R'us kosten (http://www.nwzonline.de/index_aktuelles_wirtschaft_article.php?id=215848). Ob die das Geld je wieder einfahren werden &#8211; in Zeiten der Massenentlassungen und finaziellen Instabilität werden die Elten jeden Cent im Portemonnaie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Unglaublich, was so ein generischer Begriff wie toys in Verbindung mit einem Dot-Com kosten kann. Ganze $ 5,1 Mio oder ca. 4 Mio Euro lässt sich der amerikanische Spielzeughändler toys&#8217;R'us kosten (<a href="http://www.nwzonline.de/index_aktuelles_wirtschaft_article.php?id=215848">http://www.nwzonline.de/index_aktuelles_wirtschaft_article.php?id=215848</a>). Ob die das Geld je wieder einfahren werden &#8211; in Zeiten der Massenentlassungen und finaziellen Instabilität werden die Elten jeden Cent im Portemonnaie wohl zweimal umdrehen, bevor sie die nächste Malibu Stacy kaufen.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.daboius.de/domainname-fur-4-mio-euro/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Kostenlose Email Adresse für Juristen</title>
		<link>http://www.daboius.de/kostenlose-email-adresse-fur-juristen/</link>
		<comments>http://www.daboius.de/kostenlose-email-adresse-fur-juristen/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 16 Feb 2009 08:33:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Boris S.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alltägliches]]></category>
		<category><![CDATA[Digitales]]></category>
		<category><![CDATA[Juristisches]]></category>
		<category><![CDATA[domain]]></category>
		<category><![CDATA[email]]></category>
		<category><![CDATA[gratis]]></category>
		<category><![CDATA[namen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://dabojus.wordpress.com/?p=12</guid>
		<description><![CDATA[Ich finde es immer sehr abstoßend, wenn jemand, der auf sich etwas hält und sich von der Masse abheben will, mit einer 0815 Emailadresse firmiert. Die ganzen gmx-es, hotmails, web.de’s und viele andere mögen zwar eine gute private Emailadresse sein, für seriöse Angelegenheiten passen diese nicht. Unter mail.com kann man sich eine Emailadresse mit interessanten Domains (alles [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span>Ich finde es immer sehr abstoßend, wenn jemand, der auf sich etwas hält und sich von der Masse abheben will, mit einer 0815 Emailadresse firmiert. Die ganzen gmx-es, hotmails, web.de’s und viele andere mögen zwar eine gute private Emailadresse sein, für seriöse Angelegenheiten passen diese nicht.</span></p>
<p><span>Unter<span> </span><a href="https://www.mail.com/registration/userinfoa.aspx"><span>mail.com</span></a> kann man sich eine Emailadresse mit interessanten Domains (alles was nach @ steht) kostenlos registrieren. Zur Auswahl stehen zahlreiche Berufsbezeichnungen (journalist.com; lawyer.com; consultant.com; chef.net nur um einige zu nennen). Man kann sich auch etwas lustiges zulegen wie dr.com oder mad.scientist.com. Insgesamt stehen über 250 Email Domains zur Auswahl. Der Service ist kostenlos und beinhaltet 3 GB Speicherplatz, Spamschutz und Online Zugriff. Was leider nur mit einem Premiumzugang möglich ist, ist die POP3 Benutzung (Protokoll zur Benutzung in Outlook und anderen Emailprogrammen)</span></p>
<p><span>Auch gmx bietet etwas Ähnliches an. Diese als FunDomains bezeichneten Emaildomains sind in bezahlten Accounts ab ProMail (2,99/Monat) verfügbar. Welche Adressen zur Auswahl stehen, kann man leider ohne Registrierung nicht einsehen. Günstiger ist da die Maildomain für 1,49/Monat. Damit erhält man eine echte eigene Domainadresse mit 50 Emailaccounts, die von GMX verwaltet werden.</span></p>
<p><span>Fazit: Es gibt durchaus Möglichkeiten günstig an eine repräsentative Emailadresse zu kommen und nicht in der Masse einheitlicher Namen unsichtbar zu werden.</span></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.daboius.de/kostenlose-email-adresse-fur-juristen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>ZJS – kostenlose Zeitschrift für das juristische Studium ist online</title>
		<link>http://www.daboius.de/zjs-%e2%80%93-kostenlose-zeitschrift-fur-das-juristische-studium-ist-online/</link>
		<comments>http://www.daboius.de/zjs-%e2%80%93-kostenlose-zeitschrift-fur-das-juristische-studium-ist-online/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 06 Feb 2009 09:13:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Boris S.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Digitales]]></category>
		<category><![CDATA[Juristisches]]></category>
		<category><![CDATA[Nützliches]]></category>
		<category><![CDATA[ausbildung]]></category>
		<category><![CDATA[ebook]]></category>
		<category><![CDATA[kostenlos]]></category>
		<category><![CDATA[online]]></category>
		<category><![CDATA[pdf]]></category>
		<category><![CDATA[zeitschrift]]></category>
		<category><![CDATA[zjs]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://dabojus.wordpress.com/2009/02/06/zjs-%e2%80%93-kostenlose-zeitschrift-fur-das-juristische-studium-ist-online/</guid>
		<description><![CDATA[Nun ist es soweit die erste Ausgabe der kostenlosen ZJS ist online verfügbar. Das ist eine durchaus seriöse Fachzeitschrift, die alle 2 Monate erscheint und von namhaften Juristen wie Gsell, Roxin, Rotsch, Artz, Rossi und v.a. geleitet wird. Die Hauptzielgruppe sind Studierende vor dem 1. Staatsexamen. Daher auch die meist ausbildungsrelevanten Beiträge. Man kann sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nun ist es soweit die erste Ausgabe der kostenlosen ZJS ist online verfügbar. Das ist eine durchaus seriöse Fachzeitschrift, die alle 2 Monate erscheint und von namhaften Juristen wie Gsell, Roxin, Rotsch, Artz, Rossi und v.a. geleitet wird. Die Hauptzielgruppe sind Studierende vor dem 1. Staatsexamen. Daher auch die meist ausbildungsrelevanten Beiträge.</p>
<p>Man kann sich die Zeitschrift <a href="http://zjs-online.com/index.php?sektion=1">hier</a> entweder in gesamter Ausgabe oder nur die relevanten Beiträge herunterladen und bei Bedarf ausdrucken. Im Archiv finden sich ältere Ausgaben. Alles in allem eine sehr schöne und empfehlenswerte Sache.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.daboius.de/zjs-%e2%80%93-kostenlose-zeitschrift-fur-das-juristische-studium-ist-online/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

