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	<title>Daboius - Jurablog &#187; Jura an der Uni Köln</title>
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		<title>Lernen mit Karteikarten (kostenlose Vorlagen)</title>
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		<pubDate>Fri, 02 Apr 2010 00:34:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Boris S.</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Lange ist es her, dass der letzte Beitrag von mir erschienen ist. Ich bin momentan beim einem Rep und bereite mich auf das Examen vor. In diesem Artikel möchte ich kurz das Lernen mit Karteikarten behandeln. Karteikarten sind für das Lernen sehr effektiv. Man kann auf einer relativ kleinen Fläche komprimiert Wissen zu einer bestimmten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Lange ist es her, dass der letzte Beitrag von mir erschienen ist. Ich bin momentan beim einem Rep und bereite mich auf das Examen vor. In diesem Artikel möchte ich kurz das Lernen mit Karteikarten behandeln.</p>
<p>Karteikarten sind für das Lernen sehr effektiv. Man kann auf einer relativ kleinen Fläche komprimiert Wissen zu einer bestimmten Frage festhalten, dieses durch gezieltes und systematisches Wiederholen lernen und im Fall der Fälle abrufen.</p>
<p>Das Lernen mit Karteikarten kann vielfältig gestaltet werden. Weit verbreitet ist das 5-Fächer-System. Man unterteilt die Ablagebox für die Karteikarten in 5 Abteilungen. Die erste ist für den neuen Stoff. Sie wird jeden Tag bearbeitet. Das Gelernte wandert weiter. Das ungelernte bleibt in der ersten Abteilung weiter. Am nächsten Tag werden richtig wiederholte Karten aus der zweiten in die dritte Abteilung verschoben. Die Karten aus der Dritten Abteilung werden nach einer Woche wiederholt und wandern in die vierte. Nach einem Monat gehen die Karten in die letzte Abteilungen, wenn sie richtig wiederholt wurden. Dort werden die dann monatlich aufgerufen.</p>
<p><strong>Aber </strong>wo kriegt man die Karteikarten her? Es gibt viele fertige Frage-Antwort Kärtchen von verschiedenen Verlagen. Ich habe mir die von hemmer für Zivilrecht I (BGB AT und SchuldR AT) angeschafft. Diese sind in Prinzip ganz gut aber teilweise fehlerhaft, was Meinungsstreitigkeiten anbelangt und man kann sie nur sinnvoll lernen, wenn man andere Produkte von hemmer gleichzeitig durcharbeitet. So bauen die BGB AT Karteikarten auf dem Fallbuch zu BGB AT von hemmer ziemlich offensichtlich auf. Die Kärtchen sind auf einem sehr dünnem Papier gedruckt, das  in der Jackentasche schnell knittert. Die Fragen sind teilweise unpräzise gestellt und führen bei neuen Karten zu Missverständnissen.</p>
<p>Andere Systeme habe ich nicht angeschaut, aber es gibt noch Kartensätze von Alpmann Schmitt und Münchhausen.</p>
<p>Der Nachteil von all diesen Kartensätzen ist klar: Sie wurden vorgefertigt. Da die Fläche auf dem Papier breite Ausführungen nicht zulässt, muss das Wissen komprimiert werden. Die Folge ist, dass jemand anders sich nur schwer in die Denkweise des Erstellers einarbeiten wird.</p>
<p>Die Lösung dafür ist, Karteikarten selber anfertigen. Das habe ich ab Beginn meines Studiums angefangen und führe es immer noch fort. Wobei ich immer wieder die Formate und die Technik ändere und neue Methoden ausprobiere, damit ich das Optimum für mich finde.</p>
<p>Trotz der vielen Vorteile von Karteikarten, haben diese einen großen Nachteil: wen man sie selbst erstellt, braucht es a) relativ viel Zeit für die Erstellung und b) man verfällt schnell in Abschreib-automatismus, bei dem der Inhalt hinter der physischen Schreibarbeit  tritt. Das muss man aktiv bekämpfen, indem man die Karteikarten immer wieder für die Falllösungen bemüht, diese abändert, anpasst und so weiter, bis sie wirklich Relevantes enthalten.</p>
<p>Dazu kommt noch die psychologische Hürde: man muss sich dazu zwingen, statt den neuen interessanten Stoff zu verstehen, erstmal das alte zu wiederholen. Wenn man es schafft, eine Routine zu begründen und dieser zu folgen, fällt das Lernen mit den Karteikarten dann nicht allzu schwer.</p>
<p>Ich möchte hier noch meine Vorlagen kostenlos  zum Download anbieten. Ich drucke diese auf DIN A6 blanko Karteikarten mit Papierdicke 180 und beschreibe sie dann nach Belieben. Das Format erscheint mir am ehesten geeignet für schriftliches Beschreiben. A5 Karteikarten sind da zu groß, A7 zu klein, man wird die eigene Schrift nicht lesen können.</p>
<p>Download: <a href="http://www.daboius.de/wp-content/uploads/2010/04/vorlage_zivilr_r.pdf">Vorlage Zivilrecht</a> | <a href="http://www.daboius.de/wp-content/uploads/2010/04/vorlage_oeff_r.pdf">Vorlage öffentliches Recht</a> | <a href="http://www.daboius.de/wp-content/uploads/2010/04/vorlage_straf_r.pdf">Vorlage Strafrecht</a></p>
<p><a href="http://www.daboius.de/wp-content/uploads/2010/04/vorlage_straf_r.pdf"></a>Dazu ein paar technische Hinweise: Die Vorlagen sind im PDF Format. Der Drucker muss für das Drucken von kleineren Papierformaten als DIN A4 ausgelegt sein und in den Einstellungen sollte DIN A6 ausgewählt werden.</p>
<p>Welche Erfahrungen habt ihr mit Karteikarten gemacht? Welche andere Lernmethoden habt ihr für euch entwickelt?</p>
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		<title>Wahl der neuen W2 Professur für die juristische Fakultät</title>
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		<pubDate>Tue, 30 Jun 2009 08:39:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Boris S.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Jura an der Uni Köln]]></category>

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		<description><![CDATA[Am Freitag erfolgt in der Uni Köln die Wahl einer neuen W2 Professur für die juristische Fakultät. Das Besondere daran, die Wahl erfolgt unter Beteiligung der Studierendenschaft als Anerkennung für sie Zahlung der Studiengebühren, denn die Professur wird eben aus diesen Gebühren finanziert. Die Wahl erfolgt nach mehreren Probevorlesungen a 30 Minunten zu examensrelevanten Themen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am Freitag erfolgt in der Uni Köln die Wahl einer neuen W2 Professur für die juristische Fakultät. Das Besondere daran, die Wahl erfolgt unter Beteiligung der Studierendenschaft als Anerkennung für sie Zahlung der Studiengebühren, denn die Professur wird eben aus diesen Gebühren finanziert.</p>
<p>Die Wahl erfolgt nach mehreren Probevorlesungen a 30 Minunten zu examensrelevanten Themen des Zivilrechts. Es lohnt sich also diese als Examenskandidat zu besuchen. Ob die studentische Beteiligung bei der Wahl dann auch wirklich berücksichtigt wird, sei aber noch dahingestellt &#8211; eine dahingehende Selbstverpflichtung des Dekanats besteht nicht.</p>
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		<title>Haftung von Rechtsanwälten in zivilrechtlicher Fallbearbeitung</title>
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		<pubDate>Mon, 18 May 2009 16:44:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Boris S.</dc:creator>
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		<category><![CDATA[haftung]]></category>
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		<category><![CDATA[rechtsanwälte]]></category>

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		<description><![CDATA[Anlässlich einer Übungsarbeit und der aktuellen Entscheidung des BVerfG (1 BvR 386/09) zur Haftung von Rechtsanwälten, habe ich ein 4 Seitiges Arbeitspapier zusammengestellt, welches einige der wichtigen Fragen der anwaltlichen Haftung behandelt. Das Arbeitspapier ist hier zu finden. Es enthält keine Fußnoten oder Verweise und soll nur einen kurzen Überblick verschaffen. Wer noch mehr wissen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Anlässlich einer Übungsarbeit und der aktuellen Entscheidung des BVerfG (<span style="TEXT-ALIGN: left; WIDOWS: 2; TEXT-TRANSFORM: none; TEXT-INDENT: 0px; BORDER-COLLAPSE: separate; FONT: 13px Helvetica; WHITE-SPACE: nowrap; ORPHANS: 2; LETTER-SPACING: normal; COLOR: #000000; WORD-SPACING: 0px; -webkit-border-horizontal-spacing: 0px; -webkit-border-vertical-spacing: 0px; -webkit-text-decorations-in-effect: none; -webkit-text-size-adjust: auto; -webkit-text-stroke-width: 0"><a title="Haftung von Rechtanwälten" rel="nofollow" href="http://www.bundesverfassungsgericht.de/entscheidungen/rk20090422_1bvr038609.html"><span style="TEXT-ALIGN: left; WIDOWS: 2; TEXT-TRANSFORM: none; TEXT-INDENT: 0px; BORDER-COLLAPSE: separate; FONT: 13px Helvetica; WHITE-SPACE: nowrap; ORPHANS: 2; LETTER-SPACING: normal; COLOR: #000000; WORD-SPACING: 0px; -webkit-border-horizontal-spacing: 0px; -webkit-border-vertical-spacing: 0px; -webkit-text-decorations-in-effect: none; -webkit-text-size-adjust: auto; -webkit-text-stroke-width: 0">1 BvR 386/09</span></a></span>) zur Haftung von Rechtsanwälten, habe ich ein 4 Seitiges Arbeitspapier zusammengestellt, welches einige der wichtigen Fragen der anwaltlichen Haftung behandelt.</p>
<p>Das Arbeitspapier ist <a href="http://www.daboius.de/myuploads/Arbeitspapier_haftung_rae.pdf">hier</a> zu finden. Es enthält keine Fußnoten oder Verweise und soll nur einen kurzen Überblick verschaffen. Wer noch mehr wissen will, hier ein paar interessante Nachweise neben der oben genannten Entscheidung:</p>
<ol>
<li>Vertragsgestaltung durch den Rechtsanwalt, Teichmann, (Beginn) JuS 2001, 870ff</li>
<li>[Urteil] Sorgfaltspflichten des Rechtsanwalts, NJW 1991,2280ff</li>
<li>[Urteilsbesprechung] Vertragshaftung bei Anwaltsozietät und beim Anschein einer solchen Sozietät,K.Schmidt, JuS 2000, 293</li>
<li>[Urteilsbesprechung] Keine Haftung des beitretenden Anwalts für Altschulden, K.Schmidt, JuS 2004, 444</li>
</ol>
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		<title>VPN Nutzung mit Handy an der Uni Köln</title>
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		<pubDate>Thu, 16 Apr 2009 19:18:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Boris S.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Digitales]]></category>
		<category><![CDATA[Jura an der Uni Köln]]></category>
		<category><![CDATA[Nützliches]]></category>
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		<description><![CDATA[Um in Köln mit seinem Handy halbwegs komfortabel in das UniNetz einwählen zu können, braucht man eine VPN Einwahl nach einem Cisco Standard. Trotz eines eingebauten VPN Zugangsprogramms in den Nokia Handys, funktioniert das leider nicht ohne weiteres. Jetzt habe ich ein Profil nach dieser schönen Anleitung erstellt, welches man nur hier signieren muss. Die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Um in Köln mit seinem Handy halbwegs komfortabel in das UniNetz einwählen zu können, braucht man eine VPN Einwahl nach einem Cisco Standard. Trotz eines eingebauten VPN Zugangsprogramms in den Nokia Handys, funktioniert das leider nicht ohne weiteres.</p>
<p>Jetzt habe ich ein Profil nach <a href="http://www.mobilfunk-faq.info/nokia-tipps-tricks/14049-howto-cisco-vpn-einwahl-mit-s60-3rd-handy.html" target="_blank">dieser schönen Anleitung</a> erstellt, welches man nur <a href="https://www.symbiansigned.com/app/page/public/openSignedOnline.do" target="_blank">hier</a> signieren muss. Die Signierung geht ganz einfach: man gibt einfach seine IMEI Nummer(steht auf dem Karton des Handys oder *#06# auf der Handytastatur eingeben) und seine Emailadresse ein. Nach der Bestätigung der Emailadresse bekommt man die signierte Datei zugeschickt. Diese muss nurnoch im Telefon installiert werden. Fertig. VPN Zugangspunkt mit den importierten Einstellungen definieren (Einstellungen-&gt;Verbindungen-&gt;VPN). Dann einfach in der UNI am tsunami Wlan Netz anmelden, WEP Schlüssel ( e8d4a51000 ) und seine SMAIL Accountdaten eingeben und lossurfen. Die unsignierty SIS Datei mit den aktuellen VPN Einstellungen für Köln steht hier bei mir exklusiv zum <a title="VPN UNI Köln Pol Datei Nokia" href="http://www.daboius.de/myuploads/vpn_wlan_koeln.SIS" target="_blank">Download</a>.</p>
<p>Bitteschön <img src='http://www.daboius.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>Juristische Hausarbeit mit LaTeX (Teil III &#8211; Wie schreibe ich latex)</title>
		<link>http://www.daboius.de/juristische-hausarbeit-mit-latex-teil-iii-wie-schreibe-ich-latex/</link>
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		<pubDate>Thu, 19 Mar 2009 21:02:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Boris S.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Digitales]]></category>
		<category><![CDATA[Jura an der Uni Köln]]></category>
		<category><![CDATA[LaTeX für Juristen]]></category>
		<category><![CDATA[fußnoten]]></category>
		<category><![CDATA[gliederung]]></category>
		<category><![CDATA[hausarbeit]]></category>
		<category><![CDATA[jura]]></category>
		<category><![CDATA[jurabib]]></category>
		<category><![CDATA[latex]]></category>
		<category><![CDATA[literaturverzeichnis]]></category>

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		<description><![CDATA[Nachdem Latex hoffentlich problemlos installiert wurde, wollen wir mal probieren, ob daraus was wird. Latex Befehle beginnen immer mit einem &#34;backslash&#34; also: \befehl [option]{argument} Jede Latex Datei ben&#246;tigt die Angabe des Beginns und des Endes der Bearbeitung: \begin{document} \end {document} Die Syntax ist denkbar einfach: ein Backslash leitet den Befehl ein, unmittelbar danach folgt der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem Latex hoffentlich problemlos installiert wurde, wollen wir mal probieren, ob daraus was wird.</p>
<p>Latex Befehle beginnen immer mit einem &quot;backslash&quot;</p>
<p>also:</p>
<blockquote><p>\befehl [option]{argument}</p>
</blockquote>
<p>Jede Latex Datei ben&#246;tigt die Angabe des Beginns und des Endes der Bearbeitung:</p>
<blockquote><p>\begin{document}</p>
<p>\end {document}</p>
</blockquote>
<p>Die Syntax ist denkbar einfach: ein Backslash leitet den Befehl ein, unmittelbar danach folgt der Befehl selbst (zB <strong>begin</strong>). Dieses kann durch Parameter (z.B. in dem Beispiel: <strong>document</strong>) und Optionen erg&#228;nzt werden. Die Textdatei unterteilt sich in die so genannte Pr&#228;ambel, wo Latex mitgeteilt wird welche Pakete und welche Einstellungen f&#252;r das Dokument gelten sollen und den eigentlichen Textk&#246;rper.</p>
<p>&#160;</p>
<p>Beim Schreiben muss man sich im Klaren sein, dass man nicht das bekommt, was man aktuell sieht (<b><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Wysiwyg">WYSIWYG</a></b>), sondern, dass was haben will (<b>WYGIWYS</b>). Latex macht das, was Menschen seit Guteberg mit Texten gemacht haben: teilt die Arbeit auf. Statt wie bei Word (WYSIWYG)sich zugleich um das Aussehen und den Inhalt k&#252;mmern zu m&#252;ssen, kann man in Latex sich ausschlie&#223;lich auf den Inhalt konzentrieren. Den Textsatz &#252;bernimmt der Profi in deinem PC. Daher spielt es absolut keine Rolle, in welcher Schrift mit wie vielen Leerzeilen und Leerzeichen, Tabulatoren usw u.s.f. man den Text eingibt. Einzig was z&#228;hlt ist die Syntax von Latex, die aus der Texteingabe das macht, was man, das Verst&#228;ndnis von Latex unterstellt, erwarten kann.</p>
<p>Wichtig in diesem Zusammenhang sind folgende Konventionen:</p>
<blockquote><p><font size="3">%\befehl</font></p>
</blockquote>
<p>kommentiert den Befehl aus. Dieser wird beim Kompilieren nicht ber&#252;cksichtigt.</p>
<blockquote><p><font size="3">\\</font></p>
</blockquote>
<p>f&#252;hrt einen Zeilenumbruch aus. Das n&#228;chste Wort erscheint in der n&#228;chsten Zeile.</p>
<p>Eine ausgelassene Zeile bei der Texteingabe l&#228;sst die nachfolgende Ausgabe im n&#228;chsten Absatz weiterlaufen. </p>
<p>&#160;</p>
<p>Das sollte als Grundlage ausreichen. Jetzt kommen wir zur Praxis. Ich nehme als Vorlage f&#252;r die Hausarbeit die bei Peter Felix Schuster&#160; frei verf&#252;gbare <a href="http://www.peterfelixschuster.de/hausarbeit-jura.tex">HA-Vorlage</a> , die ich etwas angepasst habe und erkl&#228;re anhand dieser, was man damit macht.</p>
<p>&#160;</p>
<p>Die Vorlage sieht im wesentlichen folgenderma&#223;en aus:</p>
<blockquote><p>%Pr&#228;ambel</p>
<p>\documentclass[widefront,tightfn]{jura}       <br />\usepackage{ngerman}       <br />\usepackage[latin9]{inputenc}       <br />\usepackage{ngerman}       <br />\usepackage[T1]{fontenc}%T1-Fonts       <br />\usepackage{mathptmx}%Times Roman als Standardschrift       <br />\usepackage[scaled=.90]{helvet}%Arial f&quot;ur die &quot;Uberschriften       <br />\usepackage{courier}%PostScript Schriftarten (Courier)       <br />\usepackage{setspace}       <br />\usepackage{marvosym}       <br />\usepackage{scrpage2}%Kopf- und Fu&quot;szeilen       <br />\usepackage{jurabib}%juristisches Literaturverzeichnis, Optionen mit \jurabibsetup       <br />\usepackage{geometry}%f&quot;ur Seitenr&quot;ander, s.u. </p>
<p>\setlength{\headheight}{1.1\baselineskip} </p>
<p>&#160;</p>
<p>%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%</p>
<p>%hier kommt noch die Konfiguration des Jurabib Paktes, %welche ich aber an dieser Stelle des Platzes wegen&#160;&#160;&#160;&#160; %ausspare</p>
<p>%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%</p>
<p>\usepackage{jurabase} </p>
<p>&#160;</p>
<p>\setcounter{secnumdepth}{7} </p>
<p>\setcounter{tocdepth}{7} </p>
<p>\newcommand*{\jurafinish}{\ifnum\value{tiefe}&gt;1\levelup\jurafinish\fi} </p>
<p>\newcommand{\pg}[1]{\S\,#1}       <br />\newcommand{\Pg}[1]{\SSS\,#1}       <br />\renewcommand{\contentsname}{Gliederung} </p>
<p>\geometry{lmargin=7cm,rmargin=0.75cm,tmargin=2cm,bmargin=2cm,headheight=0ex}       </p>
<p>&#160;</p>
<p>%Ende der Pr&#228;ambel      <br />%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%</p>
<p>\begin{document}      <br />\pagestyle{scrheadings}       <br />\ihead{} \chead{} \ohead{\bfseries\thepage}       <br />\ifoot{} \cfoot{} \ofoot{}       <br />\frontmatter</p>
<p>\pagenumbering{Roman}      <br />\singlespacing</p>
<p>&#160;</p>
<p>%Titel der Arbeit      <br />\title{&quot;Ubung im &quot;Offentlichen Recht f&quot;ur Anf&quot;anger\\bei Prof. Dr. Maximilian Musterprof} </p>
<p>%Bearbeiter mit Adresse und Matrikelnummer      <br />\author{Peter Felix Schuster\\Musterstra&quot;se 30\\08151 Musterstadt\\Matr.\,Nr. 08154711}       <br />\maketitle%Titelseite erzeugen </p>
<p>%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%%</p>
<p>%Vorspann%</p>
<p>\begin{sachverhalt}      <br />%hier kommt der Sachverhalt rein. Einfach aus der pdf oder doc Datei der Aufgabenstellung kopieren       <br />\end{sachverhalt} </p>
<p>\tableofcontents </p>
<p>\bibliography{literatur}      <br />\bibliographystyle{jurabib} </p>
<p>&#160;</p>
<p>%Hier beginnt das eigentliche Gutachten, also 7cm-Rand, 1,5-facher Zeilenabstand      </p>
<p>\mainmatter</p>
<p>\pagenumbering{arabic}      <br />\renewcommand{\thefootnote}{\fnsymbol{footnote}}       <br />{\noindent\huge\bfseries       <br />Gutachten\footnote{Alle \Pg{} sind solche des BVerfGG. Alle Artikel sind solche des GG.}       <br />}       <br />\renewcommand{\thefootnote}{\arabic{footnote}}\addtocounter{footnote}{-1} </p>
<p>&#160;</p>
<p>\toc{}</p>
<p>\sub{}</p>
<p>\levelup</p>
<p>\jurafinish </p>
<p>\end{document}</p>
</blockquote>
<p>Alles muss man sicherlich nicht verstehen und im einzelnen auch nicht wissen, was all die Befehle bedeuten.</p>
<p>F&#252;r die Arbeit mit der Vorlage muss man jedoch folgendes wissen:</p>
<ol>
<li><font style="background-color: #ffffff">In der Pr&#228;ambel werden Einstellungen f&#252;r die Ausgabe der Datei vorgenommen. Dort werden verschiedene Pakete nach geladen und diese konfiguriert. Welche Optionen m&#246;glich sind, kann man in der Dokumentation des jeweiligen Pakets nachlesen, wenn man m&#246;chte. Im Normalfall m&#252;sste diese jedoch nicht ge&#228;ndert werden, die Vorlage entspricht dem in Deutschland f&#252;r jur. HA geltenden Standards. Sollte der Aufgabensteller auf eine abweichende Formatierung Wert zu legen, so kann diese durch die in der Vorlagen vorhandenen Kommentare angepasst werden.</font> </li>
<li><font style="background-color: #ffffff">Die t&#228;gliche Arbeit findet nicht in der Pr&#228;ambel statt, sondern in dem Teil danach. Das wollen wir uns jetzt genauer anschauen.</font> </li>
</ol>
<p>Der der Pr&#228;ambel nachstehende Teil enth&#228;lt vier Bereiche:</p>
<ol>
<li><font style="background-color: #ffffff">Titelblatt</font> </li>
<li><font style="background-color: #ffffff">Sachverhalt</font> </li>
<li><font style="background-color: #ffffff">Gliederung + Literaturverzeichnis</font> </li>
<li><font style="background-color: #ffffff">Inhalt</font> </li>
</ol>
<p>Im Titelblatt macht man seine Angaben wie Namen, Semester und Matrikelnummer, sowie Titel der Arbeit. &#220;ber das Design muss man sich keine Gedanken machen &#8211; es sieht schlicht und angemessen aus.</p>
<p>In den Bereich des Sachverhalts kopiert oder tippt man die Aufgabenstellung mitsamt aller vom Aufgabensteller gemachten Tippfehlern .</p>
<p>Gliederung und Literaturverzeichnis muss man nicht extra bearbeiten &#8211; sie werden automatisch erstellt.</p>
<p>&#160;</p>
<p>Nun zum Inhalt. Hier muss man sich eine logische Struktur der Textebenen schaffen. Daf&#252;r stehen die Befehle:</p>
<blockquote><p><font size="3">\toc{Titel der Ebene}</font></p>
<p><font size="3">\sub{Titel}</font></p>
<p><font size="3">\levelup</font>&#160;</p>
</blockquote>
<p>Dieses Beispiel w&#252;rde folgendes erstellen:</p>
<blockquote><p><font style="background-color: #ffffff">A. Titel der Ebene</font></p>
<p>&#160;&#160;&#160; I. Titel</p>
</blockquote>
<p>Insgesamt geht die Gliederung &#252;ber 7 Ebenen. Die Tiefe kann man in der Pr&#228;ambel einstellen &#8211; man sollte aber nicht &#252;betreiben <img src='http://www.daboius.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<blockquote><p>\setcounter{secnumdepth}{7} </p>
<p>\setcounter{tocdepth}{7}</p>
</blockquote>
<p> Zur Verf&#252;gung steht ein gemischtes latein-griechisches alpha numerisches System (A I 1 a) aa) alpha) alpha alpha) )</p>
<p>Der Befehl \levelup muss nach einem \sub folgen um auf die n&#228;chsth&#246;here Ebene aufzusteigen. W&#252;rde man das obige Besipiel mit \toc{Neue Ebene} weiterf&#252;hren, so w&#228;re das Ergebnis:</p>
<blockquote><p><font style="background-color: #ffffff">A. Titel der Ebene</font></p>
<p>&#160;&#160;&#160; I. Titel</p>
<p>B. Neue Ebene</p>
</blockquote>
<p>Tocs f&#252;gen weitere Gliederungspunkte in der aktuellen Ebene hinzu. Subs gehen eine Ebene tiefer. Levelup lassen in die Ebene h&#246;her aufsteigen. Um folgendes zu erhalten:</p>
<blockquote><p><font style="background-color: #ffffff">A. Titel der Ebene</font></p>
<p>&#160;&#160;&#160; I. Titel</p>
<p>&#160;&#160;&#160; II. Titel 2</p>
<p>&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160; 1. Untertitel 1</p>
<p>&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160; 2. Untertitel 2</p>
<p>B. Neue Ebene</p>
</blockquote>
<p>M&#252;sste man folgenden Code eingeben:</p>
<blockquote><p><font size="3">\toc{Titel der Ebene}</font></p>
<p><font size="3">\sub{Titel}</font></p>
<p><font size="3">\toc{Titel 2}</font></p>
<p><font size="3">\sub{Untertitel 1}</font></p>
<p><font size="3">\toc{Untertitel 2}</font></p>
<p><font size="3">\levelup</font></p>
<p><font size="3">\levelup</font></p>
<p><font size="3">\toc{Neue Ebene}</font></p>
</blockquote>
<p>Hier machen wir einen Einschnitt. Im n&#228;chsten Teil werde ich zeigen, wie man Fu&#223;noten und Literatur mit jurabib verwaltet; den Text kompiliert und das Ergebnis fertig stellt. </p>
<p>&#160;</p>
<p>Weiterf&#252;hrende Links f&#252;r diesen Teil:</p>
<ol>
<li><a title="http://www.peterfelixschuster.de/tex.htm" href="http://www.peterfelixschuster.de/tex.htm">http://www.peterfelixschuster.de/tex.htm</a><font style="background-color: #ffffff"> &#8211; Die Homepage von Peter Schuster</font></li>
<li><a title="http://www.abyter.de/latex2.htm" href="http://www.abyter.de/latex2.htm">http://www.abyter.de/latex2.htm</a><font style="background-color: #ffffff"> &#8211; eine gute Einf&#252;hrung ins Latex</font></li>
<li><a title="http://www.uni-giessen.de/hrz/tex/cookbook/cookbook.html" href="http://www.uni-giessen.de/hrz/tex/cookbook/cookbook.html">http://www.uni-giessen.de/hrz/tex/cookbook/cookbook.html</a><font style="background-color: #ffffff"> &#8211; ein sehr umfassender Kurs mit vielen Beispielen und Lernzielkontrollen</font></li>
</ol>
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		<item>
		<title>Juris Datenbank für Studenten aus Köln von Zuhause nutzbar</title>
		<link>http://www.daboius.de/juris_vpn_uni_koeln/</link>
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		<pubDate>Sat, 31 Jan 2009 12:16:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Boris S.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Digitales]]></category>
		<category><![CDATA[Jura an der Uni Köln]]></category>
		<category><![CDATA[Nützliches]]></category>
		<category><![CDATA[abo]]></category>
		<category><![CDATA[allmaxx]]></category>
		<category><![CDATA[beck online]]></category>
		<category><![CDATA[juris]]></category>
		<category><![CDATA[jus]]></category>
		<category><![CDATA[uni köln]]></category>

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		<description><![CDATA[Für Studenten der rechtswissenschaftlichen Fakultät in Köln steht die Juris Datenbank wieder über vpn zur Verfügung. Das heißt, man kann sich in die Datenbank einloggen, ohne zur Uni fahren zu müssen. Um dies bewerkstelligen zu können, muss nur ein VPN Zugang eingerichtet werden. Wie das geht teilt das Rechenzentrum freundlicherweise mit. Leider wird dabei kein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Für Studenten der rechtswissenschaftlichen Fakultät in Köln steht die Juris Datenbank wieder über vpn zur Verfügung. Das heißt, man kann sich in die Datenbank einloggen, ohne zur Uni fahren zu müssen.</p>
<p><span id="more-5"></span></p>
<p>Um dies bewerkstelligen zu können, muss nur ein VPN Zugang eingerichtet werden. Wie das geht <a href="http://www.uni-koeln.de/rrzk/netze/vpn/">teilt </a>das Rechenzentrum freundlicherweise mit. Leider wird dabei kein Link auf Cisco AnyConnect bereitgestellt. Dieses Programm ist notwendig, um auch von Vista 64 aus auf das Netzwerk zugreifen zu können. Wer jedoch die Suchmaschine mit G benutzen kann, <a href="http://www.google.de/search?q=any+connect">findet </a>schnell das Angebot der Uni Saarland, wo die Software frei heruntergeladen werden kann.</p>
<p>Leider kann die Beck Datenbank (noch) nicht von zuhause aus benutzt werden. Bleibt nur zu hoffen, dass das auch demnächst klappt, dann könnten Hausarbeiten fast gänzlich bequem am heimischen Schreibtisch geschrieben werden. Ein Ausweg bleibt aber das Abo der JUS Zeitschrift. Wer die Zeitschrift abonniert erhält den Zugang zu allen Jus Ausgaben seit 2000. Zumindest etwas. Sparen kann man, wenn man die Zeitschrift über allmaxx bezieht, dann erhält man 10,- Gutschrift auf das Halbjahresabo.</p>
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